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SUMMARY:320 | Glücksspielaufsicht kompakt: Rechtsicher und effektiv handeln
DESCRIPTION:+++ ACHTUNG: AUSGEBUCHT +++\nIm Rahmen der eintägigen Schulung werden folgende Themen behandelt und diskutiert: \nRechtliche Rahmenbedingungen im Bereich Glücksspiel \n\nDefinition Glücksspiel\, Unterscheidung legales und illegales Glücksspiel\nÜbersicht über relevante Gesetze und Verordnungen\nOrdnungsämter als Erlaubnis- und Aufsichtsbehörde\n\nFacetten des illegalen Glücksspiels und deren Erscheinungsformen \n\nVerstöße im erlaubten Glücksspiel\nVorstellung gängiger illegaler Glücksspiele und deren Ausbreitungsform\n\nProblematik Fun-Games / Abgrenzung zu legalen Geldspielgeräten \n\nIndikatoren illegaler Geräte\nKennzeichen legaler Geldspielgeräte\n\nErläuterungen zur Thematik anhand praktischer Vorführungen  \nProblematik im Bereich Sportwetten anhand von Praxisbeispielen \nGlücksspiel und organisierte Kriminalität \nBedeutung von Ordnungspartnerschaften und Tipps zur Ausgestaltung der Zusammenarbeit \nDie Schulung ist stark auf Austausch und Diskussion der verschiedenen Themen und von Fallbeispielen ausgelegt. \nDie Teilnehmenden sind eingeladen\, im Vorfeld der Veranstaltung spezifische Themenwünsche zu übermitteln\, um diese dann in die Schulung einfließen zu lassen (fortbildung@gluecksspielsucht-nrw.de) \nTermin: Dienstag\, 03.11.2026\, 09:30-17:00 Uhr \nTeilnahmegebühr: 30 € für Teilnehmende aus NRW / 60 € für Teilnehmende außerhalb von NRW (inkl. Pausenverpflegung) \nReferierende: Kriminalhauptkommissar Kringe und Kriminalhauptkommissarin Eichler (Polizeipräsidium Köln) \nVeranstaltungsort: kx Kochtokrax\, Südring 31\, 59423 Unna \nAnreise: https://www.kx-unna.de/%C3%BCber-uns/kontakt/ \nZielgruppe: Mitarbeiter*innen aus Ordnungsbehörden \nEs wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt. \n  \n 
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SUMMARY:330 | Glücksspielaufsicht kompakt: Rechtsicher und effektiv handeln
DESCRIPTION:+++ ACHTUNG: AUSGEBUCHT +++\nIm Rahmen der eintägigen Schulung werden folgende Themen behandelt und diskutiert: \nRechtliche Rahmenbedingungen im Bereich Glücksspiel \n\nDefinition Glücksspiel\, Unterscheidung legales und illegales Glücksspiel\nÜbersicht über relevante Gesetze und Verordnungen\nOrdnungsämter als Erlaubnis- und Aufsichtsbehörde\n\nFacetten des illegalen Glücksspiels und deren Erscheinungsformen \n\nVerstöße im erlaubten Glücksspiel\nVorstellung gängiger illegaler Glücksspiele und deren Ausbreitungsform\n\nProblematik Fun-Games / Abgrenzung zu legalen Geldspielgeräten \n\nIndikatoren illegaler Geräte\nKennzeichen legaler Geldspielgeräte\n\nErläuterungen zur Thematik anhand praktischer Vorführungen  \nProblematik im Bereich Sportwetten anhand von Praxisbeispielen \nGlücksspiel und organisierte Kriminalität \nBedeutung von Ordnungspartnerschaften und Tipps zur Ausgestaltung der Zusammenarbeit \nDie Schulung ist stark auf Austausch und Diskussion der verschiedenen Themen und von Fallbeispielen ausgelegt. \nDie Teilnehmenden sind eingeladen\, im Vorfeld der Veranstaltung spezifische Themenwünsche zu übermitteln\, um diese dann in die Schulung einfließen zu lassen (fortbildung@gluecksspielsucht-nrw.de). \nTermin: Mittwoch\, 04.11.2026\, 09:30-17:00 Uhr \nTeilnahmegebühr: 30 € für Teilnehmende aus NRW / 60 € für Teilnehmende außerhalb von NRW (inkl. Pausenverpflegung) \nReferierende: Kriminalhauptkommissar Kringe und Kriminalhauptkommissarin Eichler (Polizeipräsidium Köln) \nVeranstaltungsort: kx Kochtokrax\, Südring 31\, 59423 Unna \nAnreise: https://www.kx-unna.de/%C3%BCber-uns/kontakt/ \nZielgruppe: Mitarbeiter*innen aus Ordnungsbehörden \nEs wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt. \n  \n 
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SUMMARY:150 | Glücksspiel und glücksspielbezogene Probleme: Neues aus der Wissenschaft
DESCRIPTION:In den letzten Jahren hat die Anzahl von Fachpublikation zu glücksspielbezogenen Themenfeldern deutlich zugenommen. Das gilt insbesondere für den internationalen Kontext und zu einzelnen Facetten des Glücksspiels auch für den nationalen Bereich. Übergeordnetes Ziel des Seminars ist es\, die wichtigsten aktuellen Erkenntnisse aus der Forschung vorzustellen und zu diskutieren. Dabei wird die Auswahl der Kernbefunde durch drei Kriterien bestimmt: \n1) Public Health Bezug \n2) Relevanz für den Jungend- und Spielerschutz sowie \n3) Implikationen für die Praxis (z.B. für das Hilfesystem und/oder die Regulation). \nIm Vorfeld des Seminars können die Teilnehmenden darüber hinaus eigene Forschungsthemen benennen\, die für sie von Interesse sind (bitte per Mail an arne.rueger@gluecksspielsucht-nrw.de) \nAbschließend soll erörtert werden\, welche Forschungslücken vorhanden sind und von welcher Forschung die Praxis am ehesten profitieren könnte. \nIm Rahmen des Seminars wird es viel Raum für Diskussion und Austausch geben. \nTermin: 10.11.2026\, 09:45-17:00 Uhr \nTeilnahmegebühr: 30 € für Teilnehmende aus NRW / 60 € für Teilnehmende außerhalb von NRW (incl. Pausenverpflegung) \nReferent: Dr. Tobias Hayer (Uni Bremen) \nVeranstaltungsort: Jugendgästehaus Dortmund\, Silberstr. 24-16\, 44137 Dortmund \nAnreise: https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/dortmund/portraet/ \nZielgruppe: Mitarbeiter*innen aus dem sozialen Bereich/ Suchtberater*innen/ Schuldnerberater*innen/ Schulpsycholog*innen/ Schulsozialarbeiter*innen \nTeilnahmepunkte für landesgeförderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in NRW: 4 \n 
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SUMMARY:160 | Pathologisches Glücksspielen und pathologischer PC-/Internet-Gebrauch: Komorbidität\, Differentialdiagnose\, Gemeinsamkeiten\, Unterschiede
DESCRIPTION:+++ ACHTUNG: AUSGEBUCHT +++\nImmer häufiger sind Fachstellen für Glücksspielsucht und insgesamt Suchtberatungsstellen mit Klienten konfrontiert\, die mit dem Problem pathologischer PC-/Internetgebrauch („Computerspielsucht“\, „Gaming Disorder“\, „Internetbezogene Störungen“) um Hilfe ersuchen. Gibt es auch einige Ähnlichkeiten bei diesen Krankheitsbildern\, so zeigt doch die therapeutische Praxis\, dass es sich bei pathologischem PC-/Internet-Gebrauch (ICD 10 F68.8 oder F63.8; ICD 11 6C51) um ein vollständig eigenständiges vom pathologischen Glücksspielen (ICD 10 F63.0; ICD 11 6C50) klar abzugrenzendes Krankheitsbild handelt. \nZiel der Fortbildung ist es\, Unterschiede  und Gemeinsamkeiten zwischen pathologischem PC-/Internet-Gebrauch und pathologischem Glücksspielen herauszuarbeiten. Auch auf Grenzbereiche und differentialdiagnostische Fragestellungen (Onlineglücksspiele\, Glücksspielelemente in PC-Spielen) soll eingegangen werden. \nEine Studie von Müller et al. 2012 konnte eine gehäuft vorkommende Komorbidität der beiden Störungsbilder bei Patienten der stationären Suchtrehabilitation zeigen. Vor dem Hintergrund dieser Komorbidität und alleine aufgrund der Begriffsnähe („Spielsucht“) wird insbesondere an Fachstellen für Glücksspielsucht immer mehr die Anforderung gestellt\, sich auch bezüglich des Pathologischen PC-/Internet-Gebrauchs kompetent zu zeigen. \nIm ausführlicheren zweiten Teil des Seminars soll daher explizit auf die Besonderheiten des pathologischen PC-/Internetgebrauches eingegangen werden. Es soll ein Überblick über Erscheinungsformen und Charakteristik der Spielinhalte gegeben sowie ein Ansatz zur diagnostischen Handhabung und therapeutischen Herangehensweise vorgestellt werden. \nBei entsprechendem Bedarf soll den Teilnehmern auch die Möglichkeit gegeben werden\, eigene Fälle beispielsweise bezüglich differentialdiagnostischer Fragen mit einzubringen. \nTermin: 13.11.2026\, 09:45-17:00 Uhr \nTeilnahmegebühr: 30 € für Teilnehmende aus NRW / 60 € für Teilnehmende außerhalb von NRW (incl. Pausenverpflegung) \nReferent: Holger Feindel (Psychotherapeut in eigener Praxis) \nVeranstaltungsort: Jugendherberge Köln-Riehl\, An der Schanz 14\, 50735 Köln \nAnreise: https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/koeln-riehl/#anreise \nZielgruppe: Mitarbeiter*innen aus dem sozialen Bereich/ Suchtberater*innen/ Schuldnerberater*innen/ Schulpsycholog*innen/ Schulsozialarbeiter*innen \nTeilnahmepunkte für landesgeförderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in NRW: 4
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SUMMARY:170 | Systemische Familientherapie mit Glücksspielsüchtigen und ihren Kindern
DESCRIPTION:Wenn Eltern süchtig sind\, dann kann sich dies ebenso auf ihre Kinder auswirken. Nicht nur die Sucht an sich\, sondern Symptome wie Schuld-Externalisierung\, Verleugnung\, Lügen\, fehlende Authentizität\, fehlende Glaubwürdigkeit\, Schwankungen im Wesen und ein dysfunktionaler Umgang mit Emotionen haben Auswirkungen auf das gesamte familiäre System. Suchtkranke Eltern können nur eingeschränkt auf die psychischen Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen. Oftmals ist eine Versorgung auf der Verhaltensebene möglich\, die emotionale Ebene aber macht Angst und wird vermieden oder bekämpft. Innerhalb des Systems kann es zu Parentifizierungstendenzen der Kinder kommen. Die Kinder spüren die Not und Hilflosigkeit der Eltern. Sie reagieren oftmals mit kindlichem Bemühen\, indem sie versuchen\, die Eltern zu trösten\, ihre eigenen Gefühle zurückzunehmen und mit Leistung zu kompensieren. Häufig wird kein funktionaler Umgang mit Gefühlen vermittelt und gelernt. Normale Entwicklungskrisen des Kindes\, werden dysfunktional beantwortet. Die Kinder lernen am erlebten Modell und entwickeln nicht selten selbst Suchtstrukturen. \nUmso wichtiger und gewinnbringender kann eine Einbeziehung des familiären Systems sein. Eine systemische Familientherapie besteht nicht nur aus der Therapie der zugrunde liegenden Störungen von Eltern oder Kindern\, sondern guckt „dazwischen“ und hat somit einen heilenden und präventiven Charakter für das gesamte System. \nIn diesem Seminar möchte ich Ihnen einerseits theoretisches Wissen vermitteln und andererseits einen Einblick in unsere praktische Arbeit in der Johannesbad Fachklinik Hochsauerland ermöglichen. Darüber hinaus werden wir im Rahmen des Seminars eigene Erfahrungen sammeln\, um systemische Ansätze zu erfahren und zu verinnerlichen. \nTermin: 16.11.2026\, 09:45-17:00 Uhr \nTeilnahmegebühr: 30 € für Teilnehmende aus NRW / 60 € für Teilnehmende außerhalb von NRW (incl. Pausenverpflegung) \nReferentin: Nina Fleiter (Klinisch-Psychologische Leitung\, Johannesbad Fachklinik Hochsauerland) \nVeranstaltungsort: Jugendgästehaus Dortmund\, Silberstr. 24-16\, 44137 Dortmund \nAnreise: https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/dortmund/portraet/ \nZielgruppe: Mitarbeiter*innen aus dem sozialen Bereich/ Suchtberater*innen/ Schuldnerberater*innen/ Schulpsycholog*innen/ Schulsozialarbeiter*innen \nTeilnahmepunkte für landesgeförderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in NRW: 4
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