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Betroffene Erzählen
 

Das Hochzeitsgeschenk

„Mein Kontakt mit dem Lotto ist fast so alt wie das Lottospielen selbst. Ich war acht Jahre, der älteste von vier Brüdern, und musste meinem Vater jeden Freitagabend sechs Zigarren und eine neue Wochenmarke für den Bus holen - und den Lottoschein abgeben. Diese Scheine bestanden damals aus drei Blättern mit schwarzem Durchschlagpapier. Vier Reihen tippten die Eltern. Immer dieselben Zahlen. Ich weiß noch heute, wie der Kiosk roch, es war ein dunkler Schlauch von einem Laden, voller Zigarrengeruch.

Ab 1965 wurde die Ziehung der Lottozahlen im Fernsehen übertragen, mit Karin Tietze-Ludwig und den Ziehungsbeamten, die würdevoll hinter einem Schreibtisch saßen. Bei uns war das ein Familienereignis, und ausnahmsweise durfte man vor dem Fernseher essen.

Als ich mit 17 eine Ausbildung begann und selbst Geld verdiente, habe ich eigene Scheine ausgefüllt. Meine Eltern hatten es nie über einen Vierer geschafft. Jetzt müssen ihre Zahlen langsam mal kommen, dachte ich und übernahm sie. Dass ich damit meine eigene Gewinnquote verschlechterte, ging mir nicht auf. Als aktiver Lottospieler bringt man das nicht mit der Mathematik zusammen, die man in der Schule gelernt hat.

Die Ziehung war Samstag, Dienstag wurde bekannt gegeben, was auf die einzelnen Ränge entfiel. Dabei tauchte der Gedanke auf: Nächstes Mal bist du selber dabei! Die ersten Jahre habe ich kontrolliert gespielt, wie viele es machen, jede Woche nur fünf Mark. Später kam ‘Spiel 77’ dazu und die ‘Superzahl’, ‘Super 6’ wurde auch angekreuzt. Kleine Gewinne habe ich gleich wieder investiert. Aber es blieb bei vier Reihen.

Bis ich plötzlich 15.555 Mark gewann.

Das Fatale war, dass die Mitteilung der Lottogesellschaft an meinem Hochzeitstag kam. Mitten im Stapel Glückwunschkarten lag der Brief. Auf der einen Seite war die Freude groß: Wir brauchen bei der Feier nicht auf die Mark zu gucken. Andererseits hatten wir Zweifel, ob es echt war, bei Hochzeiten werden oft Scherze gemacht. Es war ein Gewinn im Spiel 77, dabei geht es um die Nummer des Lottoscheins. Waren die letzten zwei Zahlen richtig, gab es 15 Mark, für drei 155 Mark. Ich hatte fünf Richtige. Ich freute mich, war aber auch unzufrieden. Warum konnte die Zahl davor nicht auch noch passen? Nur eine mehr, und ich hätte 155.555 Mark gewonnen! Ich hab mich lange damit beschäftigt und wirklich geärgert.

Weil es einmal geklappt hatte, wollte ich das Glück wieder herausfordern. Was du verspielt hast, dachte ich, ist ja gut wieder reingekommen, kannst ruhig mehr einsetzen. Aus vier Reihen wurde ein voller Schein. Waren wir verreist oder am Wochenende unterwegs, gab ich zusätzlich zum Monatsschein weitere Scheine ab, um eine Sicherheit einzubauen. Früher schrieb man Namen und Anschrift darauf, dann wurde das anonym, als Belegzettel bekam man nur so ein unscheinbares Ding, klein wie eine Tankquittung. Da ich nicht ganz ordentlich bin, war da immer so ein Kribbeln: jetzt ist der Schein wieder nicht da! Da fing das an, dass ich noch mehr spielte, um die Sicherheit wiederzukriegen. Mit zweien ist es sicherer, dachte ich. Mit dreien noch mehr.

Eine Zeitlang habe ich die Ziehung verfolgt, aber irgendwann interessierte mich das nicht mehr. Die Zahlen meiner Eltern behielt ich bei, überlegte mir aber zusätzliche Kombinationen. Viele Spieler nehmen Geburtstage, Hochzeitstage, manche wählen Zahlen, die lange nicht gekommen sind. Andere kreuzen sechs Zahlen untereinander an. Oder diagonal. Wenn man den Schein als Ganzes sieht, kann man darauf auch Bilder malen, ein Haus oder ein Auto skizzieren, auch mal ein Gesicht. Ein Gemälde aus kleinen Kreuzen.

Irgendwann interessierte mich auch das nicht mehr. Trotzdem spielte ich weiter, der Abgabetermin durfte nicht verpasst werden. Und es musste heimlich passieren. Meist auf einem Dienstgang. Rein, raus, ganz schnell. Die Zahlen überflog ich montags in der Zeitung, nie waren es meine. Dann war auch das abgehakt. In den 90er Jahren kamen Lotterien dazu. Für NKL-Lose wurde viel Werbung gemacht. Briefe mit persönlichen Anschreiben flatterten ins Haus. Heute weiß ich, es sind gekaufte Adressen, Serienbriefe, damals hat mich das beeindruckt. Diese Wahnsinnsgewinnchancen, größere Millionenbeträge als beim Lotto, zusätzlich Autos und Reisen. Es gab nicht nur NKL, sondern auch SKL, das Ganze lief bei mir zweigleisig. Doch in all den Jahren habe ich nie gewonnen. Ich setzte 300 Euro und mehr. Zusätzlich zum Lotto. Insgesamt über 500 Euro. Kamen Kaufräusche dazu, noch mehr. Diese Kaufräusche waren Attacken, während der Aktion steht man neben sich: in die Geschäfte rein, umgucken – sieht einen keiner? –, schnell, schnell, irgendwas kaufen, was, war total uninteressant, Unterhosen, Strümpfe oder Gläser, paketeweise Papier, ganz egal. Aber dieses Tun des Kaufens. Es musste in dieser Sekunde sein und genauso schnell, wie man rein ist, muss man wieder verschwunden sein. Dann nach Hause und weg. In den Schrank. Ich habe heute noch Sachen, die in Kaufräuschen gekauft wurden. Wenn ich für die Firma etwas erledigen sollte, habe ich das mit einem heimlichen Privatgang verbunden, es musste schnell gehen, in der Firma wussten sie ja, wann ich zurück sein würde, viele Schlenker konnte man nicht machen. Da war dann so ein Druck, das passte schon zusammen.

Wieviel ich in den zwanzig Jahren heftigen Spielens verloren habe, habe ich nie nachgerechnet. Es ist zu erschreckend. Irgendwann konnte ich es aus eigener Tasche nicht mehr finanzieren. Leider hatte ich in der Firma täglich mit Geld zu tun. Auch mit einer schwarzen Kasse, die gibt es ja in jeder Firma. Daraus habe ich mich bedient.

Eines Tages gab es einen Urknall, und seitdem hat sich sehr viel geändert.

In der Firma fiel auf, dass ich mich veränderte, nervöser war. Ich wurde beobachtet, mein Chef stellte Recherchen an. Sie merkten, dass Geld fehlte. Eines Tages wurde ich zu einer Besprechung gerufen, ging ahnungslos rein, und da kam alles auf den Tisch. Mir wurde nahe gelegt, einen Auflösungsvertrag zu unterschreiben. Ich hörte es, konnte aber nicht reagieren. Ich saß gelähmt und sprachlos da.

Das kenne ich von mir. Ich mache innerlich zu. Man kann mich beschimpfen, fast alles mit mir machen, es fällt einfach eine Schranke. Ich verteidige mich nicht. Seit der Kindheit ist es so. Damals gab es kein Verteidigen, höchstens Ausreißen. Die Schläge gab es hintennach. Daran erinnere ich mich, als ob es gestern wäre. Die Aktionen meines Vaters fanden immer in der Waschküche statt. Da hingen ein Teppichklopfer und ein Gürtel meines Großvaters. Danach mussten wir hundertmal schreiben: Ich darf nicht lügen. Ich darf da nicht hingehen.’ Meine Mutter strafte auch, aber eher direkt, hart und herzlich, kniff in den Oberarm und drehte dann. Beide schmissen mit Sachen, mein Vater ist oft mit einem Arm über Schränke und Tische gefahren, so dass alles runterfiel: ‘In zwei Stunden komme ich wieder, dann ist Ordnung.’ Das tat einem zwar körperlich nicht weh, aber im Gefühl. Irgendwann entsteht so ein Scheiß-egal-Gefühl. Man entzieht sich. Macht alles heimlich.

Mein Vater hat unter seinem Vater genauso gelitten wie ich unter meinem. Wir lebten ja alle zusammen im Haus meiner Großeltern. Ich war schon 25, da habe ich noch mitbekommen, wie mein Großvater meinem Vater Schläge androhte. Sicher, mein Vater hatte seine eigene Geschichte, er kam verwundet und mit Erfrierungen aus dem Krieg zurück. Aber darüber wurde bei uns nie gesprochen.

Mein Vater war Finanzbeamter, manchmal fühlte er sich zwar ungerecht behandelt, aber er fühlte sich sicher. Er konnte in Tabellen ablesen, was er verdient, was der Nachbar verdient. Alles war geregelt, er lief auf einer Schiene. Uns Kindern traute er nichts zu, hat immer gesagt: ‘Ihr schafft es ja doch nicht, auf eigenen Füßen zu stehen.’ Nach meiner mittleren Reife entschied er, was ich werden sollte, ich wusste gar nicht, was ich wollte. In Kindheit und Jugend ist man in diesem Fahrwasser drin. Kommt erst raus, wenn man sich abnabelt. Wenn man sagt, ich ziehe jetzt aus. Das habe ich mit 25 getan. Heimlich eine Wohnung gemietet, heimlich alles vorbereitet, dann kam es irgendwann raus, und es gab ein Donnerwetter. Aber ich zog aus. Die Wohnung, das war meine Flucht.

Dieses Heimliche zog sich durch die ganze Spielergeschichte. Bis ich meine Arbeit verlor. An das Gespräch in der Firma habe ich fast keine Erinnerung mehr. Zu Hause sah meine Frau gleich, dass etwas passiert war. ‘Ich habe meine Stelle verloren’, sagte ich, und sie fragte sofort: ‘Hast du Geld genommen?’ Ich war noch immer sprachlos. Auch bei meiner Frau ist das so, obwohl wir lange verheiratet sind. Wir können uns auch nicht streiten. Die kann mich angreifen bis zum Gehtnichtmehr. Meist ist das so ein Aussitzen.

Als ich nichts sagte, fuhr sie zum Chef, und die haben über mich verhandelt. Ich fühlte mich ganz klein. Später holten sie mich dazu, dann kam stückweise raus, was ich mit dem Geld gemacht hatte. Meine Frau war traurig und fragte sich: Warum hab ich nichts mitgekriegt? Das lief ja während unserer ganzen Ehe. So, als ob man ein zweites Leben führt. Sie sagte nur: ‘Du musst was dagegen machen.’ Gleich am nächsten Morgen habe ich die Gelben Seiten genommen, nach drei Anrufen hatte ich die Therapeutin der Spielerberatung in Herford am Telefon. Mir war ja bewusst, es ging um Lotto, um Spielen. Am Wochenende kam ein körperlicher Zusammenbruch, und am Montag darauf war ich das erste Mal in der Spielerberatung.

Ich weiß, dass es nicht richtig war, was ich gemacht habe. Man nimmt nicht fremder Leute Geld. Aber ich war in so einer Schiene drin, ich konnte es nicht steuern. Nach den ersten Therapiegesprächen war ich bei einem Gutachter, und die BfA finanzierte eine zweijährige ambulante Reha-Maßnahme. Einzeltherapie und Gruppentherapie. Ich habe alles mitgemacht, was angeboten wurde. Sogar die Jogging-Gruppe, obwohl ich Sport nicht mag. In der Therapie wurde vieles aus frühester Kindheit und Jugend aufgearbeitet, so tief wie möglich: Wo könnte etwas hängen geblieben sein, was später wiederkam? Wir sollten über unser Leben nachdenken, und ich kaufte mir dicke Schreibhefte mit festem Einband und begann zu schreiben. Nur für mich. Über das Spielen, aber auch über Familie, Freunde, Erlebnisse, Gefühle. Das mit den Gefühlen fiel mir schwer. Ich schrieb auf, dass ich mit zwei Jahren Kinderlähmung hatte – glücklicherweise ohne Folgen -, an das Krankenhaus kann ich mich nicht erinnern, auch aus der Volksschulzeit habe ich kaum Erinnerungen. Das erste Radio: da war ich nicht mehr allein. Das erste Fahrrad: da konnte ich fort. Vielleicht kommt mein Fernweh aus dieser Zeit. Später bin ich viel gereist, oft mit meinen Freunden Günter, Walter, Gert, auch mal allein oder mit meiner Familie. Auch über meine Eltern dachte ich nach: was hat diese beiden so verschiedenen Menschen zusammengebracht?

Meine Mutter hatte in meiner Kindheit wohl den schwersten Part. Soweit sie konnte, stand sie auf unserer Seite. Aber meist gab sie kleinbei um des Friedens willen, war die abhängigste, hatte wenig Spielraum. Zweimal pro Woche kam mein Vater schon mittags nach Hause, immer direkt von der Bushaltestelle, Umwege machte er nie. Wenn unten die Haustür aufgeschlossen wurde, wurde oben das Kartoffelwasser abgeschüttet. Abends genauso. Das musste klappen. Manchmal flüchtete sie zu einer Freundin. Als mein Vater starb, lebte sie ein wenig mehr ihr eigenes Leben. Nach ihrem Tod entdeckten wir in den Kleiderschränken ganz viele Hosen, Schuhe, 40 Blusen jeweils in einer Farbe, auch unausgepackte Sachen. Da musste ich an mich denken. Man versucht Frust auszugleichen, indem man unnütze Dinge doppelt, dreifach kauft. Bei ihr hingen genauso viele Dinge unausgepackt, wie sie bei mir noch rumliegen.

Während der Therapie begann ich auch wieder nach vorne zu gucken. Ich war ja arbeitslos. Nach der Phase der Erstarrung schrieb ich viele Bewerbungen, merkte aber schnell, dass ich keine Chance habe. Die Frage, warum ich arbeitslos bin, war eine Hürde, die sahen ja, dass ich mitten im Monat aufgehört hatte. Eine Zeit lang war ich brutal ehrlich. Hab sogar mal einen Lottoschein in die Bewerbungsunterlagen gelegt. Die Leute waren schockiert über das Geschehene, machten große, faszinierte Augen, fanden es mutig, so offen damit umzugehen. Das hatte ich ja in der Therapie gelernt: so ehrlich wie möglich zu bleiben. Das war viel besser, als wenn ich mit Ausreden rumeierte. Die Personalleiter bedankten sich sogar für die Offenheit. Aber sie verstanden es nicht wirklich. Im Endeffekt brachte es nichts, doch ich selber fühlte mich wohler, gelassener. Nicht mit schweißnassen Händen oder wie eine Maus in der Falle: Wann spricht er mich darauf an? Zweimal hatte ich mir wirklich Hoffnung gemacht, dass es klappen könnte. Aber es sind immer viele andere Bewerber da, und ich war über 50.

Dann fuhr ich zu Existenzgründertagen und fasste den Entschluss, mich selbstständig zu machen. Ich bin Finanzbuchhalter, wollte zwar nie Buchhalter sein, aber trotzdem ist es so. Also habe ich wieder auf dieser Schiene angefangen. In den ersten Monaten war es mühsam, Kontakte zu bekommen. Dann entwickelte es sich langsam, durch eigene Flyer, durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Ich hielt durch. Nach fast drei Jahren habe ich viele interessante Aufgaben, arbeite als Buchhalter, aber auch als Dozent und bin oft unterwegs. Es geht mir besser als früher. Diese Vielfalt und das Kreative hatten mir immer gefehlt.

Gerade das Kreative. Ich war immer der für’s Schöne – nicht der für’s Grobe. Welchen Spaß hatte ich mit zwölf bei der goldenen Hochzeit meiner Großeltern am Tischdecken, an schöner Dekoration! Innenarchitektur wäre das Richtige gewesen. Wohnungseinrichtung hat mich immer interessiert. Darüber habe ich mir unheimlich viele Gedanken gemacht, bergeweise habe ich Zeitungen gekauft, ‘Zuhause’, ‘Schöner Wohnen’, alles, was es gab, hab ich gesammelt, nach Themen sortiert, abgeheftet. Vor unserer Heirat haben meine Frau und ich überlegt, ob ich vielleicht umsatteln sollte. Sie hätte das mitgetragen. Aber mir fehlte der Mut.

Dafür umgab ich mich mit schönen Dingen, aber die schönen Dinge wurden immer mehr. Sechs Gläser reichten nicht, es mussten zwölf sein. Manches fängt ganz klein an, irgendwann erkennt man selber nicht mehr, dass vieles unnütz ist. Vor Weihnachten stehen überall in den Läden Adventsartikel. Dass man letztes Jahr auch schon welche gekauft hat und vorletztes auch, und die werden ja nicht schlecht, das bedenkt man nicht. Also kauft man neue. So war das auch mit dem Spielen. Man merkt nicht, wie man tiefer rutscht. Ich glaube, dass es erst steuerbar ist, wenn man sich dessen bewusst wird und konsequent dagegen angeht. Irgendetwas Gravierendes muss passieren, damit man zur Besinnung kommt. Ich habe es gerade so geschafft, mich mit Unterstützung an den eigenen Haaren rauszuziehen. Aber ich habe viele gesehen, die die Kurve nicht gekriegt haben. Trotz Unterstützung.

Wer es schafft, bekommt zum Abschluss der Therapie eine ‘Unabhängigkeitserklärung’. Manche hängen sie sich gerahmt an die Wand. In meiner steht: ‘Seit nunmehr 2 ½ Jahren ist es Rüdiger Berger gelungen, sein Leben nicht mehr von Lotto und Lotterien bestimmen zu lassen. Stattdessen hat er sich entschlossen, sein Gefühle und Bedürfnisse nicht länger zu ignorieren und zu verdrängen, sondern sie bewusst zu spüren und danach zu handeln.’

Über die aggressive Werbung für Lotto und Lotterien ärgere ich mich immer noch. Sogar in der seriösen Tagesschau berichten sie über die Jackpot-Hysterie. Meistens schalte ich weg. Aber ich habe auch mal an die Lottogesellschaft geschrieben, weil sie sogar Sportvereine bedrängen, ihre Mitglieder zum Lottospiel zu animieren. Ihre Antwort: ‘Von Lotto kann man nicht süchtig werden.’ Seit mehr als einem Jahr bin ich in einer Selbsthilfegruppe. Als einziger Lottospieler. Die Casino- oder Automatenspieler sagen immer wieder: ‘Lotto spielen wir auch.’ Aber das sehen sie nicht als Glücksspiel. Meine Erfahrung ist eine andere.

Ich kann dieses Kapitel nicht streichen aus meiner Biographie, aber irgendwann möchte ich es zuklappen. Für mich ist vorrangig, was seither passiert ist.“

Das Gespräch führte die Hamburger Journalistin und Autorin Ulla Fröhling



 
 
 
  




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