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Materialien
 
Video-Dokumentation
 
01Der Sucht ein Gesicht geben
Ein Videoclip mit Interviews von Glücksspielsüchtigen und Angehörigen.
Betroffene Erzählen
 
01Denis G.: „Einfach mal gemütlich machen“
An Geldspielautomaten wollte Denis G. nur abschalten vom Arbeitsstress. Doch er verlor die Kontrolle und verspielte ein kleines Vermögen. Seit 15 Monaten ist er nun spielfrei. Dabei half ihm die konsequente Haltung seiner Frau.
02Marlies: Man hat das Gefühl, das Herz bleibt stehen.
Bei Online-Roulette und in Casinos verzockte er ein Vermögen. Doch Marlies Junge (38) wollte ihren spielsüchtigen Mann nicht fallen lassen und kämpfte um ihn. Die Kraft dafür, sagt sie, kam von Gott.
03"All die verlorenen Jahre"
Zwanzig Jahre spielte Michael Jung an Geldspielgeräten und wurde da-bei immer verschlossener. Schließlich fand eine Therapeutin Worte, die ihn berührten und den Weg aus seinem Gefängnis finden ließen.
04"Das Hochzeitsgeschenk"
Viele Jahre spielte Rüdiger Berger kontrolliert Lotto. Doch als er gewann, begann der Abstieg: Er verspielte immer mehr und griff schließlich in die Firmenkasse. Erst die Entlassung brachte ihn zur Besinnung. Mit therapeutischer Hilfe und starkem Willen schuf er sich eine neue Existenz.
05Gudrun: Ich heiße Gudrun, und ich war Spielerin.
Vor der Einsamkeit flüchtete sich Gudrun Hartmann in Spielhallen. Sie hielt es für eine bessere Wahl als in Kneipen zu versacken. Zehn Jahre lang spielte sie, fast täglich. Beim Aufhören halfen ihr die Anonymen Spieler und die Worte einer alten Lehrerin: „Du schaffst das schon.“
06Betroffene erzählen - Literaturempfehlungen
Gesetze / Verordnungen
 
01NRW Ausführungsgesetz zum Glücksspielstaatsvertrag (AG GlüStV NRW)
In Kraft getreten am 01.12.2012.
02NRW Ausführungsgesetz zum Glücksspielstaatsvertrag (AG GlüStV NRW).
In Kraft getreten am 01.01.2008.
03Lotteriegesetz NRW
04Spielbankgesetz NRW
05Sportwettengesetz NRW
06Spielordnung Aachen
07Spielordnung Bad Oeynhausen
08Spielordnung Duisburg
09Spielordnung Dortmund
10Staatsvertrag zum Lotteriewesen in Deutschland
(Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen - Nr. 20 vom 25. Juni 2004)
11Staatsvertrag zum Glücksspielwesen in Deutschland
(Glücksspielstaatsvertrag – GlüStV)
in Kraft getreten am 1. Januar 2008
12 Staatsvertrag zum Glücksspielwesen in Deutschland.
(Glücksspielstaatsvertrag – GlüStV)
in Kraft getreten am 1. Juli 2012
13Lotterieausführungsgesetz
(Gesetz zur Ausführung des Staatsvertrages zum Lotteriewesen in Deutschland vom 16.11.2004)
14Gewerbeordnung
15Spielverordnung
 
Material & Projekte landesgeförderter Einrichtungen
 
02Herford - Beratungshilfe Motivation
03Düsseldorf - Ich war ein Ritter (Plakat)
04Herford - Zockerhilfe in Radio Herford am 17.01.2006 (Radiobericht)
Rahmenbedingungen
 
01Empfehlungen der Spitzenverbände der Krankenkassen und Rentenversicherungsträger für die medizinische Rehabilitation bei Pathologischem Glücksspielen
02Landeskonzept gegen Sucht NRW
03Aktionsplan gegen Sucht NRW
 
Spielsperre
 
01Empfehlung des Fachbeirats vom 28. Februar 2011
02 • Formular zum Antrag auf Selbstsperre für Spielbanken
• Formular zum Antrag auf Selbstsperre für Spielhallen
• Formular zum Antrag auf Selbstsperre für Wettbüros
03Stellungnahme des hags zu Aufhebung von Spielsperren
 
Stellungnahmen
 
01Prävention der Glücksspielsucht - Memorandum der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V.
 
Tagungsdokumentation
 
0127.05.08, Unna: Die novellierte Spielverordnung in Theorie und Praxis
024. Mai 2011, Duisburg: Glücksspiel-Sucht Frauen-und-Männer
0329.09.2011, Aktionstag gegen Glücksspielsucht
0125.09.2013, Aktionstag gegen Glücksspielsucht
 
Untersuchungen
 
01Psychosoziale Versorgung Glücksspielsüchtiger in NRW - Bestandsaufnahme 2007
02Befragung der Spielerselbsthilfe in NRW 2006
03Glücksspiele in Deutschland – Eine repräsentative Untersuchung zur Teilhabe und Problemlage des Spielens um Geld
04Empirische Befunde zum problematischen Lottospielverhalten - Eine Literaturstudie
05Konsum von Glücksspielen bei Kindern und Jugendlichen - Verbreitung und Prävention
06Das Gefährdungspotenzial von Lotterien und Sportwetten
07Psychosoziale Versorgung Glücksspielsüchtiger in Nord-Rhein-Westfalen - Bestandsaufnahme 1997
08Angebotsstruktur der Spielhallen und Geldspielgeräte in Nordrhein-Westfalen (Stand: 1.1.2010)
09Untersuchung zur Evaluierung der Fünften Novelle der Spielverordnung vom 17.12.2005
(Veröffentlichung Dezember 2010)
10Pathologisches Glücksspielen und Epidemiologie (PAGE):
Entstehung, Komorbidität, Remission und Behandlung
11Psychosoziale Versorgung Glücksspielsüchtiger in NRW 2011- Wiederholungsbefragung
 
Urteile
 
01Die Aufhebung einer auf Antrag des Spielers erteilten Spielsperre durch die Spielbank stellt eine Verletzung des Spielsperrvertrags dar, wenn nicht der Spielbank zuvor der hinreichend sichere Nachweis erbracht wird, dass der Schutz des Spielers vor sich selbst dem nicht mehr entgegensteht, mithin keine Spielsuchtgefährdung mehr vorliegt und der Spieler zu einem kontrollierten Spiel in der Lage ist. BGH, Urteil vom 20. Oktober 2011 - III ZR 251/10 - OLG Karlsruhe LG Baden-Baden
» Urteil BGH (PDF)
02URTEIL DES EUROPÄISCHEN GERICHTSHOFS (Große Kammer) vom 8. September 2010
» Urteil EuGH (PDF)
03Urteil des EuGH vom 8. September 2009: Liga Portuguesa
» Urteil EuGH
» Übersicht Rechtssache
04Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 26. März 2007: Bayerisches Spielbankenmonopol ist verfassungsgemäß 1 BvR 2228/02
» Urteil Bundesverfassungsgericht
05Urteil des EuGH vom 6. März 2007 zum Fall PLACANICA
» Urteil EuGH
06Oberverwaltungsgericht bestätigt: Jackpotanlagen in Spielhallen sind verboten
OVG NRW 4 B 1019 /06, 18. 12. 2006
» Urteil Oberverwaltungsgericht
07Bundesverfassungsgericht: Ein staatliches Monopol für Sportwetten ist mit dem Grundrecht der Berufsfreiheit des Art. 12 Abs. 1 GG nur vereinbar, wenn es konsequent am Ziel der Bekämpfung von Suchtgefahren ausgerichtet ist (Zitierung: BVerfG, 1 BvR 1054/01 vom 28.3.2006).
» Urteil Bundesverfassungsgericht
08Bundesgerichtshof bejaht Anspruch eines gesperrten Spielers gegen die Spielbank auf Erstattung verspielter Geldbeträge (Urteil des BGH vom 15. 12. 2005) - Aktenzeichen: III ZR 65/05
» Urteil Bundesgerichtshof
09Hamburgisches Oberverwaltungsgericht
31.03.2004 | OVG: 1 Bs 47/04
Ein Spielautomat, bei dem der Spieler nicht nur Freispiele gewinnen, sondern auch frühere Einsätze in erheblicher Höhe zurückgewinnen kann, ist ein Spielgerät mit Gewinnmöglichkeit und bedarf daher der Erlaubnis der zuständigen Behörde.
» Das Urteil als PDF
10Hamburgisches Verfassungsgericht verbietet Online-Casino (PDF)
11Westdeutsche Spielbanken GmbH & Co. KG muss 5.600 Euro an den FachverbandGlücksspielsucht zahlen
 
 
 
 
  




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